Influencer Marketing

Whitelisting & Spark Ads erklärt

Kurz erklärt

Beim Whitelisting schaltet die Marke Anzeigen über das Profil des Creators. Der Beitrag behält Absender und bestehende Interaktion, was die Wirkung meist verbessert. Voraussetzung sind eine Autorisierung des Creators und eine vertragliche Regelung von Dauer, Kanälen und Zielgruppen.

Warum es oft besser läuft

  • Absender ist eine Person, nicht eine Marke
  • Bestehende Kommentare wirken als Beweis
  • Format ist nativ, nicht adaptiert

Was schiefgeht

  • Autorisierung läuft mitten in der Kampagne ab
  • Kommentare werden nicht betreut
  • Kein Vertrag über Zielgruppen und Gebiete
Passende Leistung

Influencer Marketing für Marken in DACH

ViralBP plant und steuert Influencer-Kampagnen für Marken im DACH-Raum: Creator-Casting nach Performance-Kriterien, Briefing, Verträge und Nutzungsrechte, Werbekennzeichnung, Produktion, Freigabe, Launch und Reporting. Wir arbeiten mit Micro- und Macro-Creatorn, Ambassador-Programmen und Paid-Amplification über Whitelisting.

Häufige Fragen

Braucht man dafür Nutzungsrechte?
Autorisierung und Nutzungsrechte sind zwei Dinge. Für Anzeigen aus dem Creator-Profil braucht man die Autorisierung; für Marken-Ads mit demselben Material zusätzlich Nutzungsrechte.

Sie wollen, dass über Ihre Marke geredet wird?

Lassen Sie uns eine Idee bauen.